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StadtbusModernes Erkennungszeichen: Der Stadtbus für HannoverDas Stadtbusnetz der üstra bietet ein pünktliches, effizientes und kundenfreundliches Verkehrsangebot. Mit ihren insgesamt 128 Omnibussen verbindet die üstra mit 38 Linien auf rund 510 Kilometern 669 Haltestellen. Dabei wurden im Jahr 2010 mehr als 12 Millionen Wagenkilometer zurückgelegt. MAN-BusSieben Gelenkbusse kaufte die üstra Ende 2008 beim deutschen Hersteller MAN. 15 folgten im Jahr 2010. Die neuen MAN-Busse sind technisch auf dem neuesten Stand und schonen das Klima. Alle Busse erfüllen den höchsten gängigen Umweltstandard EEV. Mit ihrem bewährten silber-orange-grünen Design fügen sie sich in die üstra Flotte ein. Besonders erfreulich: MAN konnte sich bei der europaweiten Ausschreibung durchsetzen. Die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH investiert in ein großes Auslieferungslager in Langenhagen und schafft Arbeitsplätze in der Region. Mit 47 Sitz-, 107 Stehplätzen und zwei Stellplätzen für Rollstuhlfaher kann der neue MAN-Bus über 150 Fahrgäste sicher transportieren. Alle neuen Fahrzeuge sind mit einer Videokamera ausgestattet. Hybridbus SOLARIS URBINO 18Die üstra setzt ihren Weg zu mehr Elektromobilität weiter fort Zwei Elektromotoren und ein Dieselmotor, leises Fahrgeräusch und Klimaschutz: Seit dem 18. September 2011 fahren zehn Hybridbusse auf der Linie 121 von der Haltenhoffstraße über den Hauptbahnhof zum Altenbekener Damm. Insbesondere auf der engen Sallstraße entlasten die energiesparenden und emissionsarmen Busse die Anwohner, Anlieger und anderen Verkehrsteilnehmer deutlich spürbar. Gebaut wurden die Fahrzeuge vom Bushersteller Solaris Bus & Coach aus Poznan (Posen) in Polen. Solaris stattet üstra bereits seit Jahren mit den beliebten Stadtbussen vom Typ Urbino 12 aus und hat auch den ersten Hybridbus hergestellt, der in 2008 und 2009 erfolgreich getestet wurde. Da die Elektro- und Dieselmotoren den Bus gleichzeitig antreiben, muss der Dieselmotor nicht auf voller Leistung laufen. Außerdem wird beim Bremsen Energie erzeugt, die auf dem Busdach in einer Batterie gespeichert und den Elektromotoren wieder zur Verfügung gestellt wird. So können der CO2-Ausstoß, der Dieselverbrauch und damit auch der Ausstoß von Feinstaub reduziert werden. Besonders zu Zeiten mit hohem Verkehrs- und Fahrgastaufkommen, in denen nur eine geringe Durchschnittsgeschwindigkeit gefahren werden kann, zeigt der Hybridbus was er kann: Bis zu 30 Prozent Kraftstoff sparen. Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erhielt die üstra für die zehn neuen Hybridbusse eine Förderung in Höhe von 1,12 Millionen Euro.
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Solaris Urbino 12Die üstra Busflotte wurde in den Jahren 2006 und 2007 mit insgesamt 21 neuen Fahrzeugen vom Typ Urbino 12 des polnischen Herstellers Solaris verjüngt. Der Urbino ist zwölf Meter lang und 250 PS stark. Durch die Busse mit der lachenden Front wird das Stadtbild nicht nur freundlicher, sondern die Luft in der Stadt auch reiner. Denn: Die neuen Fahrzeuge erfüllen die Schadstoffgrenzwerte nach Euro 5 Norm. Die Solarisbusse fahren mit Dieselmotoren und sind mit behindertengerechter Niederflurtechnik ausgestattet. Das Design mit grünem Dach und orangefarbenen Blenden ist vom Fachbereich Design und Medien der Fachhochschule Hannover entworfen worden. Außerdem gibt es in jedem Urbino das aus den Stadtbahnen bekannte Fahrgastfernsehen. Stadtbus X 12 und X 18Im Jahr 1999 startete die üstra mit 101 neuen Stadtbussen in die Zukunft. Dabei wurde der Stadtbus eigens für die üstra und unter Mitwirkung von Mitarbeitern und Kunden entwickelt. Es gibt ihn in vier Varianten: als zwölf Meter-Bus (X 12) und als 18 Meter langen Gelenkbus (X 18), jeweils mit Diesel- und Erdgasmotor. Ausfahrbare Rampen und eingebaute Neigetechnik ermöglichen einen nahezu stufenlosen Ein- und Ausstieg. Seine Linien zeichnete der in Mailand lebende britische Designer James Irvine. Er schuf einen konsequent auf Kundenfreundlichkeit ausgelegten Bus, der seit seinem Start zum Erkennungszeichen Hannovers geworden ist. |