Ausbildung


üstra-Azubi im direkten Kundenkontakt
In der Ausbildungswerkstatt lernen die gewerblichen Azubis

Die Ausbildung bei der üstra ist innovativ. Lehrreiches, selbstständiges und interessantes Arbeiten ermöglicht unter anderem das Ausbildungsprojekt „Pimp my bus“ oder die Juniorfirma „KIM“. 

Im Rahmen der Juniorenfirma "KIM" betreiben die üstra Auszubildenden in Eigenregie ein Kundeninfomobil. Hinter der Bezeichnung "Pimp my bus" verbirgt sich ein von den üstra Azubis umgestalteter Bus, der auf verschiedensten Veranstaltungen im Einsatz ist.

Beide Projekte werden sowohl in der Öffentlichkeit als auch im Unternehmen hoch geschätzt und machen den Auszubildenden großen Spaß.

In einem freundlichen Umfeld fällt einem der Start in den Berufsalltag leichter.

Moderne Ausbildungsberufe wie Fachkraft im Fahrbetrieb (kurz: FIF), Mechatroniker und Kauffrau/-mann für Verkehrsservice weisen dabei in Richtung Zukunft. Aber auch Klassiker wie die/der Bürokauffrau/-mann sind bei üstra bedarfsgerecht gefragt.

Einmal jährlich findet der Zukunftstag statt, wo die üstra zeigt, wie abwechslungsreich der Betriebsalltag ist. Da können Mädchen und Jungen reinschnuppern. Nach Schulabschluss gibt es dann nur einen Weg: üstra Azubi werden.

Alle Informationen rund um die Ausbildung bei der üstra finden Sie auf einen Blick in unserem Flyer:  Ausbildung bei üstra

 

Das sagen üstra-Azubis

Bei der üstra erlernt man nicht nur die Fertigkeiten seines Ausbildungsberufes, sondern bekommt einen großen Einblick in das ganze Unternehmen. Besonders toll finde ich, dass man Erlerntes gleich selbstständig umsetzen kann. Der Umgang mit den Kunden macht mir am meisten Spaß und man erlebt jeden Tag etwas Neues.

Svenja Tolle, Kauffrau für Verkehrsservice, 2. Ausbildungsjahr

 

"Die Einführungswoche in das Unternehmen fand ich sehr gut. Die Grundkenntnisse werden gut durch nette Ausbilder vermittelt. Und meine Lieblingsbeschäftigung ist jetzt schon das Löten an der Platine."

Kai Martin, Elektroniker für Betriebstechnik, 2. Ausbildungsjahr 

 

 

"Die Ausbildung zum FiF macht mir viel Spaß. Man hat viel Abwechslung und schaut in allen Bereichen mal hinter die Kulissen. Ich war schon in der Werkstatt, beim Betriebshofsachbearbeiter und anderen Unternehmensbereichen wie zum Beispiel dem Service Center City."

Stefanie Klein, Fachkraft im Fahrbetrieb Stadtbahn, 1. Ausbildungsjahr