So entsteht ein Hybridbus

So entsteht ein Hybridbus

Teil 1: Die ersten Schritte

Am Anfang sind die neuen ÜSTRA Hybridbusse nur Einzelteile aus Edelstahl. Im Rohbauwerk des Herstellers Solaris beginnt die Arbeit mit dem Zuschneiden und Zusammenschweißen einzelner Stahlprofile. Bodengruppe, Seitenwände und Dach  entstehen zunächst einzeln. In der Helling werden sie miteinander verbunden, langsam nehmen die Hybridbusse ihre zukünftige Form an. Damit der rostfreie Edelstahl besonders gut geschützt ist, erhält das fertige Gerippe einen Korrosionsschutzlack. Anschließend wartet der Transport zur Endmontage und zum Innenausbau.


Teil 2: Vor und nach der Lackierung

Nach dem Stahlrohbau kommen die neuen ÜSTRA-Hybridbusse in die Endmontage. Hier wird nicht mehr geschweißt, dafür umso mehr geschraubt und geklebt. Ganz anders als im von Robotern dominierten Automobilbau ist die Herstellung eines Busses Handarbeit. Nur so lassen sich die Busse exakt auf die Anforderungen der ÜSTRA und anderer Betreiber anpassen.


Teil 3: Das Finish

Im sogenannten "Finish" erhalten die neuen Hybridbusse ihr Innenleben. Vieles davon sieht man als Fahrgast nicht, denn Druckluftkreisläufe, Verkabelung und auch der Motor sind hinter Abdeckungen versteckt und erfüllen ihre Funktionen im Verborgenen. Am Ende des "Finish" verlassen die Busse dann erstmals die Werkshallen und sind bereit zur Probefahrt.


Großes Hybridbusfest in Linden

Die ÜSTRA begrüßte im Oktober 2013 gemeinsam mit vielen Gästen bei einem bunten Fest auf dem Lindener Marktplatz 18 neue Hybridbusse.

Impressionen vom feierlichen Empfang der Hybridbusse (Fotos: Daniel Kunzmann):